Kobras erwarten die Black Tigers aus Moers zum Niederrheinderby
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Kobras holen trotz vieler Ausfälle ersten Dreier
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Kader Update – Lennard Gatz stürmt künftig für die Kobras
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Dinslakener Kobras empfangen den EHC Troisdorf
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Kobras verlieren beim Regionalligameister deutlich
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Die Mannschaftsaufstellung wird in Kürze wieder online sein, habt ein wenig Geduld....

Eure 1. Mannschaft der Kobras

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Dinslakener Kobras zurück in der Regionalliga!

Dinslakener Kobras zurück in der Regionalliga!

Die Dinslakener Kobras starten in der Saison 2024/25 wieder in der Regionalliga und haben zusätzlich noch eine 1b Mannschaft in der Bezirksliga des EHV NRW gemeldet. Chefcoach Jörg Böhme verlässt die Kobras.

Das Eis in der Eishalle am Stadtbad ist noch nicht einmal abgetaut, da laufen die Planungen für die neue Saison bei den Kobras schon wieder auf Hochtouren. Als Ligen Neuling gelang es den Giftschlangen bis ins Halbfinale der Playoffs zu kommen, ehe man sich dem späteren Landesligameister aus Bergkamen geschlagen geben musste, was vor der Saison nicht unbedingt zu erwarten war.

Während die Landesliga mit 14 Hauptrundenspielen und den Playoffs aus Sicht der acht teilnehmenden Vereine und des Verbandes einen attraktiven Spielbetrieb zu bieten hatte, sah es in der Regionalliga NRW ganz anders aus. Mit sieben Mannschaften wurde in der höchsten Liga des EHV NRW eine Doppelrunde mit anschließenden Playoffs absolviert, in der es eine Zweiklassengesellschaft gab, die besonders bei den schwächeren Vereinen jede Menge Frust hervorrief. Allein in der Hauptrunde mussten die Teams aus Wiehl, Troisdorf und Bergisch Land gegen die haushochüberlegenen Teams aus Bergisch Gladbach, Dortmund und Ratingen je viermal ran und oftmals hohe Niederlagen einstecken. Dies hatte zur Folge, dass man gegen die sogenannten Übermannschaften in der kommenden Saison gar nicht oder nicht mehr so oft spielen wollte.

Verband und Vereine versuchten ohne Erfolg in zwei Videokonferenzen eine einvernehmliche Lösung bezüglich Ligeneinteilung und Spielmodus zu finden. Erst ein Präsenztreffen Anfang Mai sorgte für ein für alle Beteiligten zufriedenstellendes Ergebnis.

Anstatt sieben Regionalligisten werden in der neuen Saison zehn Mannschaften am Start sein. Neben den Teams aus Ratingen, Dortmund, Bergisch Gladbach, Neuss, Troisdorf und dem Landesliga Meister und Aufsteiger aus Bergkamen, werden die Vereine aus Moers, Grefrath und Dinslaken die Liga nach dem Ranking der abgelaufenen Saison komplettieren, während Wiehl sein Team aus der Regionalliga zurückzog. Gespielt wird in einer Einfachrunde (18 Spiele) von Ende September bis Anfang Februar. Danach spielen die ersten acht Vereine Playoffs zur Regionalligameisterschaft und die beiden Letztplatzierten mit den Landesligisten um den Verbleib oder Aufstieg in die Regionalliga bis Ende März.

Die Dinslakener Kobras sind somit wieder in der Regionalliga, aus der man nach der Saison 2021/22 eigentlich nur aus organisatorischem Personalmangel zum Rückzug gezwungen war. Christian Kühn, dem Kopf der ehemaligen Regionalligamannschaft, fiel dieser Schritt nicht leicht, doch liegt der Fokus des Vereins nun mal auf Nachwuchsarbeit und da war zu diesem Zeitpunkt niemand bereit die Personallücken für diese Seniorenmannschaft zu schließen, so Dietmar Mensch, Obmannn der Kobras. Jetzt sieht die Lage anders aus. Die Zusammengehörigkeit innerhalb des Vereins ist gewachsen und da wir auch im Seniorenbereich eine gewisse Aufbruchstimmung sehen haben wir Christian Kühn gefragt, ob er nicht wieder mit an Bord kommen möchte, wozu er nicht zweimal gefragt musste. Die Kobras freuen sich das Kühn wieder dabei ist und werden sich nun gemeinsam um die Belange der Senioren kümmern.

Hierzu wird auch die 1b Mannschaft der Kobras gehören, die wieder in der Bezirksliga antreten soll. Die Bezirksliga wird mit 8 Teams in die Saison gehen, die eine Einfachrunde (14 Spiele) absolvieren sollen. Teilnehmer neben den Kobras 1b sind Lippstadt, Moers 1b, Dortmund 1b, Wiehl 1b, Troisdorf 1b, SpG Bielefeld/Brackwede und Bergkamen 1b.

Die erste Aufgabe, die nun auf die Verantwortlichen zukommt, ist die Trainersuche. Der langjährige Trainer der Kobras, Jörg Böhme, verlässt die Schlangengrube, da er eine Trainerstelle in der Nähe seines Wohnorts antreten wird. Der Verlust von Böhme, bei dem sich die Kobras für die vergangenen Jahre bedanken und für die Zukunft alles Gute wünschen, muss erst mal kompensiert werden. Somit benötigen die Kobras gleich zwei neue Trainer für die beiden Teams.

Hierbei haben die Kobras klare Vorstellungen. Der neue Trainer der 1. Mannschaft soll hungrig und ehrgeizig sein, das Konzept des Vereins verfolgen, mit jungen Spielern zu arbeiten, sie kontinuierlich zu verbessern und nach Möglichkeit, mit einem in weiten Strecken neuem Team einen Platz im gesicherten Mittelfeld der Liga zu erreichen. Ähnliche Vorgaben gelten auch für das Bezirksligateam, wo es aber mehr um das Heranführen eigener U20 Spieler in den Seniorenbereich geht, die unter anderem von erfahrenen Spielern geführt werden sollen. Eine große Herausforderung für alle Beteiligten, doch weiß man, dass nicht alles bereits in der neuen Saison umsetzen kann.

Eine komplett neue Mannschaft wird ab September sicherlich auch nicht die Schlittschuhe für das Regionalligateam schnüren. Aus dem Kader der letzten Saison wird der ein oder andere auch in der Kommenden dabeibleiben. Das letzte Wort hat dabei allerdings der zukünftige Trainer des Regionalligateams.

Die ersten Gespräche wurden sowohl mit möglichen Trainerkandidaten wie auch mit einigen neuen Spielern geführt. Hier ist man bei den Kobras zuversichtlich schon bald die ersten Vollzugsmeldungen geben zu können.

Trotz des erhöhten Engagements aus dem Nachwuchsbereich sind einige Posten bei den Senioren noch unbesetzt und auch nicht von jedem Interessenten erfüllbar.

So sucht man dringend nach einem Pressesprecher. Auch der Posten des Mannschaftsführers und der Betreuer sind zurzeit noch unbesetzt.

Interessenten können sich bei Obmann Dietmar Mensch per Mail (Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein.) oder telefonisch (0170 2815752) melden.